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Kritiken & Berichte

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DrehPunktKultur

27.04.2017 | Hoch-Zeit für Mahler, Horst Reischenböck

(...) Florian Krumpöcks Debüt widmete sich hingebungsvoll der Symphony Nr.1 D-Dur von Gustav Mahler in ihrer viersätzigen Letztgestalt. Der junge Dirigent agierte mitunter als tanzender Derwisch, stach mit dem Taktstock in Schlussakkorde und beschwor mit raumgreifenden Gesten subtil detailverliebt Mahlers eingebettetes Psychogramm seiner in Kassel unglücklich verlaufenen Liebe zu einer Sängerin – prachtvoll umgesetzt, willig darin gefolgt seitens der Norrköpinger. Phantastisch das gehauchte

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Ungebremste Virtuosität

27.04.2017 | Kleine Zeitung, HC

(...) Auch schon zuvor gab es ein pianistisches Feuerwerk, zu dem sich das aus Israel stammende Paar gegenseitig anstachelte. Das mit technischen Tücken gespickte Konzert für zwei Klaviere und Orchester in E-Dur, ein Jugendwerk von Mendelssohn - Bartholdy, wurde in perfektem Zusammenspiel musiziert. Die ideale Begleitung der beiden besorgte das Norrköping Symphony Orchestra unter Florian Krumpöck. Unter dessen souveräner Stabführung ertönte dann im sehr gut disponierten schwedischen Orchester,

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Meisterlicher Auftakt für farbreiches Finale

13.03.2017 | Sächsische Zeitung, Uwe Jordan

Die Neue Lausitzer Philhamonie bringt in Hoyerswerda einen brillanten Ottorino Respighi auf die Konzert-Bühne (Sächsische Zeitung)

„Farben“ war das 5. Philharmonische Konzert der Neuen Lausitzer Philharmonie in dieser Saison betitelt, und farbig war es in der Tat – von warmen, satten Tönen über seltsam fahl bleibende Schatten bis hin zu grellen Streiflichtern und einem strahlenden Finale.

In Hoyerswerda gab’s den letzten von fünf Aufführungsterminen. Man durfte

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Würdigende Flügelfeier

15.11.2016 | Ostsee-Zeitung, Heinz-Jürgen Staszak

(...) Auch das 3. Philharmonische Konzert bestach durch intensive künstlerische Gestaltung und musikalische Erlebniskraft, geprägt vom Kopenhagener Dirigenten Michael Boder und dem Wiener Pianisten Florian Krumpöck. Mit Schönbergs leicht sprödem Klavierkonzert (1942) boten sie eine würdigende Flügelfeier. Das Konzert beeindruckt durch geistige Konstruktion in kompositorischer Dichte, Subtilität seiner Klönge, die sich von Angst, Erschrecken und Bedrohung

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Ein Füllhorn zauberischer Poesie

22.06.2016 | Ostsee-Zeitung, Heinz-Jürgen Staszak

Just an dem Tag, dem Mittsommertag, an dem sich das märchenhafte Verwirrspiel in Shakespeares „ Sommernachtstraum“ abgespielt haben soll, spielte es sich nochmals im Großen Saal des Volkstheaters Rostock ab, dies mal allerdings mit ausführlicher musikalischer Begleitung, mit Mendelssohns Ouvertüre op.21 (1826) und Bühnenmusik op.61 (1841) zum „ Sommernachtstraum“ im Saisonabschluss der Philharmonischen Konzerte.

Florian Krumpöck, der zum zweiten Mal in dieser Saison gastierte,

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Verschiedenste Einflüsse, wie aus einem Guss

18.05.2016 | CD-Rezension The New Listener

? Seiner Interpretation ist es zu verdanken, dass dieses Werk in seiner Konzeption des sinfonischen Klavierkonzertes auf dieser Ersteinspielung von 2013 plastischen Ausdruck findet. Im Gegensatz zu Ravel und Prokofjew begreift Weigl das Klavier nicht als Widerpart des Orchesters sondern als Teil des sinfonischen Organismus. Er versucht gar nicht erst, die Einsamkeit der linken Hand hinter einer scheinbaren Vielstimmigkeit zu maskieren, sondern legt sie vor allem im zweiten Satz in einer entrückten

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Mit der Mittagshexe in die neue Welt

17.05.2016 | Nürnberger Nachrichten

Florian Krumpöck lebt die umfassende Musikkarriere als Dirigent, Intendant und Pianist. Und als Bearbeiter. Die allgemein übliche Einrichtung des g-moll-Klavierkonzerts von Dvorák durch Vilém Kurz steht immer in Gefahr, dass in ihr der Solopart vom Orchester weggespült wird. Also konturierte Herr Krumpöck den Klaviersatz deutlicher. Der Österreicher stellte seine kammermusikalisch inspirierte Neufassung mit hoher Sensibilität und sanft perlendem Anschlag vor? seperator

Hier gibt es nichts zu quengeln!

17.05.2016 | Nürnberger Nachrichten

...Dvoráks einziges Klavierkonzert stellt nicht nur für den Pianisten eine in technischer Sicht fast traumatisierende Herausforderung dar, sondern auch für den Rezipienten.

Einzig im Mittelsatz kann man sich träumerisch etwas zurückfallen lassen, wenn ein untadeliger Florian Krumpöck kleine glitzernde Arabesken auf den Tasten zeichnen darf. Der Rest ist, nicht zuletzt im langen Kopfsatz, ein hochvirtuoses Dialogisieren zwischen Flügel und Orchester, dass mit großer Intensität

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Ferne Heimatklänge und Virtuosentum

04.04.2016 | Norddeutsche Neueste Nachrichten

Heimat ist eine widerborstige Angelegenheit. Ist sie da, bereitet sie immer mal Verdruss, ist sie fern, regiert die Sehnsucht. Als Antonin Dvorák (1811-1904) seine berühmte Sinfonie "Aus der neuen Welt" schrieb, lebte er unglücklich in Amerika. Seine neue Welt klang stark nach der alten.

Heimatliche Klänge finden sich aber auch in seinen anderen Kompositionen. Zum Beispiel im Konzert für Klavier und Orchester G-Moll, das gestern im 8. Philharmonischen Konzert der Norddeutschen

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Paukenschläge und Tremoli

22.12.2015 | Pforzheimer Kurier

Badische Philharmonie spielt russische Romantik im CongressCentrum

Russische Romantik stand am Sonntag im Mittelpunkt beim Sinfoniekonzert im CongressCentrum. Die Badische Philharmonie wurde geleitet von Florian Krumpöck, der zurzeit als Chefdirigent des Sinfonieorchesters Liechtenstein engagiert ist. Zuvor leitete er die Norddeutsche Philharmonie in Rostock. Er begann seine Karriere als Pianist, und sowohl als Solist als auch als Dirigent gefördert von Daniel Barenboim.

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