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Kritiken

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Verschiedenste Einflüsse, wie aus einem Guss

18.05.2016 | CD-Rezension The New Listener

? Seiner Interpretation ist es zu verdanken, dass dieses Werk in seiner Konzeption des sinfonischen Klavierkonzertes auf dieser Ersteinspielung von 2013 plastischen Ausdruck findet. Im Gegensatz zu Ravel und Prokofjew begreift Weigl das Klavier nicht als Widerpart des Orchesters sondern als Teil des sinfonischen Organismus. Er versucht gar nicht erst, die Einsamkeit der linken Hand hinter einer scheinbaren Vielstimmigkeit zu maskieren, sondern legt sie vor allem im zweiten Satz in einer entrückten

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Mit der Mittagshexe in die neue Welt

17.05.2016 | Nürnberger Nachrichten

Florian Krumpöck lebt die umfassende Musikkarriere als Dirigent, Intendant und Pianist. Und als Bearbeiter. Die allgemein übliche Einrichtung des g-moll-Klavierkonzerts von Dvorák durch Vilém Kurz steht immer in Gefahr, dass in ihr der Solopart vom Orchester weggespült wird. Also konturierte Herr Krumpöck den Klaviersatz deutlicher. Der Österreicher stellte seine kammermusikalisch inspirierte Neufassung mit hoher Sensibilität und sanft perlendem Anschlag vor? seperator

Hier gibt es nichts zu quengeln!

17.05.2016 | Nürnberger Nachrichten

...Dvoráks einziges Klavierkonzert stellt nicht nur für den Pianisten eine in technischer Sicht fast traumatisierende Herausforderung dar, sondern auch für den Rezipienten.

Einzig im Mittelsatz kann man sich träumerisch etwas zurückfallen lassen, wenn ein untadeliger Florian Krumpöck kleine glitzernde Arabesken auf den Tasten zeichnen darf. Der Rest ist, nicht zuletzt im langen Kopfsatz, ein hochvirtuoses Dialogisieren zwischen Flügel und Orchester, dass mit großer Intensität

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Ferne Heimatklänge und Virtuosentum

04.04.2016 | Norddeutsche Neueste Nachrichten

Heimat ist eine widerborstige Angelegenheit. Ist sie da, bereitet sie immer mal Verdruss, ist sie fern, regiert die Sehnsucht. Als Antonin Dvorák (1811-1904) seine berühmte Sinfonie "Aus der neuen Welt" schrieb, lebte er unglücklich in Amerika. Seine neue Welt klang stark nach der alten.

Heimatliche Klänge finden sich aber auch in seinen anderen Kompositionen. Zum Beispiel im Konzert für Klavier und Orchester G-Moll, das gestern im 8. Philharmonischen Konzert der Norddeutschen

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Paukenschläge und Tremoli

22.12.2015 | Pforzheimer Kurier

Badische Philharmonie spielt russische Romantik im CongressCentrum

Russische Romantik stand am Sonntag im Mittelpunkt beim Sinfoniekonzert im CongressCentrum. Die Badische Philharmonie wurde geleitet von Florian Krumpöck, der zurzeit als Chefdirigent des Sinfonieorchesters Liechtenstein engagiert ist. Zuvor leitete er die Norddeutsche Philharmonie in Rostock. Er begann seine Karriere als Pianist, und sowohl als Solist als auch als Dirigent gefördert von Daniel Barenboim.

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Zweites Sinfoniekonzert mit Gastdirigent Florian Krumpöck

22.12.2015 | Pforzheimer Zeitung

Dieser Abend lebt von Extremen und wilden Einfällen ? und steht im Zeichen eines großen Dirigenten: "Wir möchten das Konzert gerne Kurt Masur widmen, der gestern in den USA verstorben ist", sagt Florian Krumpöck, dreht sich zu den Musikern und packt sie gewissermaßen sofort bei den Hörnern. Und das ohne Unterlass: Bis zum Ende des zweiten Sinfoniekonzertes am vierten Adventssonntag im lückenhaft gefüllten CongressCentrum Pforzheim treibt der Wiener Gastdirigent die Badische Philharmonie Pforzheim

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Ich setze mir Ziele, die ich nicht erreichen kann

30.11.2015 | Vaterlandmagazin

Während drei Jahren lenkte Florian Krumpöck mit seinem Taktstock die Geschicke des Sinfonieorchesters Liechtenstein. Vor Kurzem legte er den Taktstock in Schwan nieder - ein Abschied, der ihm nicht leichtgefallen ist.

Das Sinfonieorchester Liechtenstein durchlebte während der vergangenen Jahre einen grossen Wandel. Mitverantwortlich für diesen Wandel war Florian Krumpöck, der im Herbst 2012 die Stelle des Dirigenten übernommen hatte. «In diesen drei Jahren hat

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Sternstunden mit Johannes Brahms bei «SOL im SAL»

19.11.2015 | Volksblatt Liechtenstein

Endpunkt Beim Abschiedskonzert für SOL-Chefdirigent Florian Krumpöck nach drei Jahren erfolgreicher Tätigkeit stand das Werk Johannes Brahms? im Vordergrund. Zudem wurde der verstorbenen Lotte Schwarz und der Terroropfer von Paris gedacht.

Das letzte, 3. Abo-Sinfoniekonzert der aktuellen Reihe "SOL im SAL" war musikalisch total Johannes Brahms und populären Werken gewidmet; es stand aber selbstverständlich auch im Schatten des Terrors von Paris. Das Sinfonieorchester

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Tiefgehendes Konzerterlebnis

19.11.2015 | Liechtensteiner Vaterland

Johannes Brahms gewidmet war das 3. Abo-Sinfoniekonzert des Sinfonieorchesters Liechtenstein unter Chefdirigent Florian Krumpöck am Dienstagabend im SAL - das letzte, bevor Stefan Sanderling neuer Chefdirigent wird. Nicht verdrängt aber blieb auch das Paris-Massaker.

Stefan Sanderling wird ab 2016 neuer Chefdirigent des SOL, aber bis zuletzt blieb der nun scheidende Dirigent Florian Krumpöck seinem guten Ruf treu, das Publikum gab ihm dies auch durch seinen Beifall

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Abschied von Florian Krumpöck

15.11.2015 | Liechtensteiner Vaterland

Anlässlich seines Abschieds als Chefdirigent des Sinfonieorchesters Liechtenstein dirigiert Florian Krumpöck am 17. November um 20 Uhr Werke von Johannes Brahms im SAL in Schaan. Eine sensationelle Entdeckung des Festivals Next Generation ist mit dem Geiger Marc Bouchkov zu Gast, der heute international für Furore sorgt.

Nach drei Saisons als Chefdirigent des SOL geht Florian Krumpöck neue Wege und gibt seinen Taktstock an Stefan Sanderling weiter. Der gebürtige

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Wiener Tradition ohne Schmäh

18.10.2015 | Kieler Nachrichten

Beim philharmonischen Konzert im Kieler Schloss wurde Solist Michael Martin Kofler so stark gefeiert, dass er am Sonntagvormittag Debussys legendäres Solostück Syrinx zugab.

Ja, im Hintergrund der drei Werke, die beim gefeierten 2. Philharmonischen Konzert im Kieler Schloss erklingen, steht unverkennbar Wien: Mozarts Flötenkonzert D-Dur KV 314 darf - obgleich in Mannheim komponiert - als waschechtes Beispiel der sogenannten Wiener Klassik gelten. Die Orchestration,

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Besuch aus Liechtenstein

16.10.2015 | Kieler Nachrichten

Es ist Florian Krumpöcks erstes Gastspiel in Kiel, doch der Chefdirigent des Sinfonieorchesters Liechtenstein ist ohne Sorge angereist: "Aus Kiel hört man auf den Berliner GMD-Konferenzen immer nur Gutes. Das fällt wirklich auf", berichtet der 1978 geborene Österreicher, der am Sonntag und Montag das 2. Philharmonische Konzert leiten wird.

Warum ihn Georg Fritzsch eingeladen hat, weiß er selbst noch nicht: "Ich lerne ihn hier erst persönlich kennen und bin sehr

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Zwei Solistinnen zelebrierten berühmte Instrumentalkonzerte

17.09.2015 | Volksblatt Liechtenstein

Begeisternd Wieder "SOL im SAL", doch diesmal nicht im Abo, sondern als glanzvolles Freundeskreis-Konzert unter der Leitung von Chefdirigent Florian Krumpöck und zwei grandiosen Solistinnen mit Werken von Mendelssohn Bartholdy und Grieg.

Zu Beginn des gut besuchten Konzertabends bedankte sich im Namen des Freundeskreises Dr. Heinz Meier bei allen mitwirkenden Künstlern des Abends, bei Präsidenten Ernst Walch und Geschäftsführer Drazen Domjanic. Das Konzert stand

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"Dann will ich etwas Großes aufbauen"

01.08.2015 | morgen 3/15

Der Pianist Florian Krumpöck ist neuer Intendant beim Kultur.Sommer.Semmering.
Sein Ziel: Künstlerische Vielfalt für ein vielseitig interessiertes Publikum anzubieten.


Der 2011 gegründete "Kultursommer" am niederösterreichischen "Zauberberg" Semmering hat einen neuen Chef. Keinen diplomierten Tourismus-Manager und keinen ausgefuchsten Event-Betreiber, sondern einen Pianisten, Florian Krumpöck. Man denkt sofort an Grafenegg, wo seit acht Jahren der Pianist

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Der Kultursommer Semmering atmet den Geist der Monarchie

21.07.2015 | Kleine Zeitung

Im alten Kurhaus am Semmering bieten bis 6. September Stars von heute Musik und Literatur - vorwiegend aus der guten alten Zeit.

Anfang Juni verstarb Erich Reiter, der Begründer des "Kultursommers Semmering", aber schon bei der Erstellung des heurigen Programms ist Florian Krumpöck als Intendant in Reiters Fußstapfen getreten. Seit dem 4. Juli läuft nun dieses Festival, das Besucher aus der Steiermark ebenso anzieht wie aus Niederösterreich und Wien.

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Auf der Suche nach der 25. Stunde

21.07.2015 | Der Standard

Pianist Florian Krumpöck über sein Festival, den Kultur.Sommer.Semmering

Wenn Bassist Georg Breinschmid im Kurhaus Semmering loslegt, könnte er womöglich - bei gewisser Sympathie fürs Transzendentale - den Eindruck gewinnen, bedeutende Kunstgeister würden seinen akustischen Ausführungen folgen. Der Kurtempel war ja einst sommerlich erfrischendes Refugium nicht ganz unbekannter Ruhesucher; u.a. Stefan Zweig, Egon Friedell, Arthur Schnitzler, Karl Kraus, Max Reinhardt,

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Ein sommerfrischer Strauß Buntes

04.07.2015 | Wiener Zeitung

Florian Krumpöck bittet zu einem facettenreichen Kultursommer am Semmering

Das Pressefoto trügt: Nein, Florian Krumpöck ist nicht unter die Priester gegangen. Dafür sind die Antworten des Wieners, Jahrgang 1978, weiterhin zu launig. Der Pianist und Dirigent, in den Vorjahren Generalmusikdirektor in Rostock, hat sich gleichwohl auf ein neues Feld gewagt: Man darf ihn nun auch Intendant nennen, und Krumpöck begründet dies wie folgt: "In den letzten Jahren ha ich

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"Freunde, das Leben ist lebenswert"

30.06.2015 | KirchenZeitung Diözese Linz

Ob "unter ständiger Beobachtung" oder einfach nur "traumhaft": Ganz unterschiedlich interpretierten die Stars bei der dreiteiligen Konzertreihe den im zarten Licht erscheinenden Mariendom. Für die 8.600 Besucher/innen aus ganz Österreich gab es Musik vom Feinsten quer durch alle Richtungen.

[...] 5 Jahre "Klassik am Dom"
Die von der KirchenZeitung Diözese Linz in Kooperation mit Blue Moon und Universal live veranstaltete Reihe feierte am

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Vom Opernernst zum leichten Operettenzauber

29.06.2015 | OÖ Nachrichten

Angelika Kirchschlager, Theresa Grabner und Michael Schade brachten eine ausgewogene, tragisch-heitere Mischung auf den Domplatz.

Existenzielle Not und leichten Operettenzauber - beides vereinte die Klassik-am-Dom-Gala am Freitag mit Künstlern, die beides beherrschen: Mezzosopranistin Angelika Kirchschlager, Tenor Michael Schade und, als junges Talent an ihrer Seite, die Salzburger Sopranistin Theresa Grabner. Mehr als mit dabei: das Bruckner Orchester unter der Leitung

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Kunst auf dem Berg

15.06.2015 | NÖN

Kultur.Sommer.Semmering | Florian Krumpöck, aus altem Wiener Musikadel stammend, programmiert auf dem Zauberberg ein ganz neues, hochqualitatives Festival, das heuer durchstartet und nächstes Jahr auch lukullisch wird.

Nach diesem Wochenende mit den stundenlangen Übertragungen diverser royaler Ereignisse fragt man sich zwar, wieso hierorts der Adel abgeschafft wurde. Aber wer da Trost braucht, kann sich der Kunst widmen. Zum Beispiel bei Florian Krumpöck. Dessen

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Spannungsvolles Erlebnis in zwei Sätzen

03.06.2015 | Ostsee Zeitung

Der Wiener Florian Krumpöck (36), Ex-Chef der Norddeutschen Philharmonie Rostock, liebte es, sich mit ihr als Pianist und Dirigent zu präsentieren. Das ging diesmal im 9. Philharmonischen Konzert in Rostock nicht, denn die vorgesehenen Konzertstücke verlangten seine ganze Aufmerksamkeit als Pianist. So brachte er sich einen renommierten Gastdirigenten mit, seinen Mentor Michael Boder (55), Chef der Kopenhagener Oper.

Und der breitete ihm dann einen gut gewirkten Teppich aus, auf

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"Mit viel Herzblut"

17.05.2015 | Kurier

Kultur.Sommer.Semmering. Ein Neustart mit großartigen Künstlern

"Man hat mich gefragt, ich habe spontan ja gesagt, und jetzt geht es bald wirklich los", so Florian Krumpöck, der heuer erstmals als Intendant für den vormals künstlerisch eher brachliegenden Kultur.Sommer.Semmering verantwortlich ist. Mit "recht wenig Geld, aber sehr viel Herzblut" hat der Pianist und Dirigent sein erstes Jahr als Chef programmiert; als Spielorte dienen das geschichtsträchtige Kurhaus

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Grandioses SOL mit brillantem Solisten

07.05.2015 | Liechtensteiner Vaterland

Ein mitreissender Solist, Melodien mit Ohrwurm-Qualität und ein gut disponiertes Sinfonieorchester Liechtenstein (SOL) - damit machte Chefdirigent Florian Krumpöck das 2. Abo-Konzert "SOL im SAL" am Dienstagabend in Schaan zum Erlebnis.

Geheimnisvoll flüsterten die Klarinetten zu Beginn. Am Ende strahlten die Trompeten über einem glänzend musizierenden SOL. Eine reiche Palette an Klängen wie an Stimmungen servierte das SOL am Dienstagabend im Saal am Lindaplatz

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SOL mit zwei Knallern für Klassikfans

07.05.2015 | Volksblatt Liechtenstein

Volles Haus Romantik pur, und das im Doppelpack, gab es am Dienstag im ausverkauften grossen Saal des SAL. Das SOL brillierte mit zwei veritablen Saftschinken des berühmten böhmischen Komponisten Antonin Dvorak.

Dvorak ist währschafte Kost. Viel Gefühl, viel Gestus, tiefes Eintauchen in Herz und Gemüt. Und Dvorak kommt an. Das bewies der ausverkaufte Saal. Dass das SOL mittlerweile ein absolut vorzeigbares Nationalorchester Liechtensteins geworden ist, das man

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Zwei in eins: Krumpöck ist Dirigent und Pianist

10.03.2015 | Ostsee Zeitung

Florian Krumpöck (36), in der vorigen Saison noch Chef der Norddeutschen Philharmonie Rostock, nutzt seine hiesigen Gastdirigate in dieser Saison, um in seiner Amtszeit unvollendet gebliebene Projekte fortzusetzen. Im 6. Philharmonischen Konzert musizierte er in der Personalunion von Pianist und Dirigent das Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15 (1796) von Beethoven, setzte er den mit den gleichartigen Aufführungen des 3. und 4. Klavierkonzertes begonnenen Zyklus aller fünf Klavierkonzerte fort. Dagegen

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Eine fantastische Symbiose Haydn und Beethoven bei "Klassik am Sonntag"

24.02.2015 | Potsdamer Neueste Nachrichten

Lehrer und Schüler in bester Runde vereint ? der Nikolaisaal machte es am Sonntagnachmittag möglich, dass Joseph Haydn und Ludwig van Beethoven ein gemeinsames Podium bekamen. Die Brandenburger Symphoniker musizierten diesmal unter der Leitung von Florian Krumpöck, der seit Kurzem Chefdirigent des Sinfonieorchesters des kleinen Fürstentums Liechtenstein ist. Krumpöck ist nicht nur ein renommierter Dirigent, sondern auch ein großartiger Pianist. Somit übernahm er bei "Klassik am Sonntag" beide

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Wohltat für die Ohren Florian Krumpöck und die Brandenburger Symphoniker spielen Klavierkonzerte von Joseph Haydn und Ludwig van Beethoven

23.02.2015 | Märkische Allgemeine

Der Pianist sitzt mit dem Rücken zum Publikum. Somit hat er vom Flügel einen guten Augenkontakt zu den Orchestermusikern. Er ist nicht nur Solist, sondern zugleich auch Dirigent. Man muss also, wenn beste musikalische Qualität zu erreichen sein soll, sich als gute Teamspieler erweisen. Erhöhte Aufmerksamkeit und Konzentration sind gefragt. Die Brandenburger Symphoniker luden den österreichischen Pianisten und Dirigenten Florian Krumpöck zu einem Gesprächskonzert in das Theater in der Grabenstraße

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Norddeutsche Philharmonie in Salzburg gefeiert

19.01.2015 | Ostsee Zeitung

Orchester gastierte im Großen Festspielhaus vor 2000 Gästen im Abonnements-Zyklus "Die große Sinfonie".

Ein Auftritt im Großen Festspielhaus von Salzburg ist in der Vita eines jeden klassischen Musikers ein dicker Pluspunkt. Einen solchen können sich nun auch die Norddeutsche Philharmonie Rostock und ihr ehemaliger Chef, der Wiener Dirigent Florian Krumpöck (36) anheften.

Vorige Woche gaben sie dort, wo sommers die Events der Salzburger Festspiele

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Ein furioses und wildes Meisterstück

13.12.2014 | Norddeutsche Neueste Nachrichten

Ex-Chefdirigent Florian Krumpöck liefert beim 4. Philharmonischen Konzert ein äußerst überzeugendes Gastspiel ab

Das letzte Konzert der vergangenen Saison hatte Florian Krumpöck in Rostock noch als Chefdirigent der Norddeutschen Philharmonie geleitet. Zum 4. Philharmonischen Konzert lud ihn die Philharmonie nun zum Wochenbeginn als Gast ins Große Haus des Volkstheaters ein. Mit ihm kam die Geigerin Christine-Maria Höller aus Salzburg. Sie spielte den Solopart

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Grossartiges Jubiläumskonzert zu Ehren Josef Gabriel Rheinbergers

28.11.2014 | Volksblatt Liechtenstein

Hochkarätig - Im Beisein des Landesfürsten, seiner Gattin, des Erbprinzen, IKH Sophie und des Landtagspräsidenten Frick fand im Schaaner SAL das ausgezeichnete Konzert zu Ehren Josef Gabriel Rheinbergers anlässlich seines 175. Geburtstages statt.

Zwei europäische Regierungen dürfen sich als Organisatoren des Konzerts bezeichnen ? jene des Freistaates Bayern und die Liechtensteins. Die Schirmherrschaft wurde dementsprechend von zwei Ministern, Ludwig Spaenle und

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Ein krönender Abschluss

28.11.2014 | Liechtensteiner Vaterland

Ein ganzer Konzertabend mit Stücken des liechtensteinischen Komponisten Josef Gabriel Rheinberger war am Mittwochabend im SAL zu geniessen. Zu hören waren zum Abschluss des Jubiläumsjahres 2014 einige seiner selten aufgeführte Werke.

Wenn ganz Schaan keine freien Parkplätze mehr aufweist, dann muss etwas Besonderes los sein. Und das war es auch: Die Crème de la Crème aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft versammelte sich, um den Klängen des Sinfonieorchesters

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Zum Abschluss Mahler und Strauss

24.11.2014 | Liechtensteiner Vaterland

Der Rathaussaal in Vaduz hat schon «gewöhnlichere» Konzerte erlebt. Etwas aus der Reihe war am Sonntagmorgen ein Kammerkonzert, das zwei Komponisten zusammen auf die Bühne holte, die eigentlich nicht harmonieren und die man nicht aus der Kammermusik kennt.

Als gelungenes Experiment konnte am Sonntag das Konzert im Rathaussaal in Vaduz gelten: Beim 4. Abo-Kammerkonzert «erlebe SOL» glänzte ein Quartett des Sinfonieorchesters Liechtenstein mit einem «Vereinigungskonzert».

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Ovationen zum Abschied

25.06.2014 | Ostsee Zeitung

Das letzte Rostocker Philharmonische Konzert der Saison war zugleich das letzte der etatmäßigen des GMD Florian Krumpöck (35). Nach nur zweijähriger Amtszeit wurde sein Vertrag nicht verlängert. Künstlerische Gründe können dafür nicht ausschlaggebend gewesen sein, wie dieses Konzert schlagend und nachhaltig bewies.

Der erste Teil grüßte den 150. Geburtstag von Richard Strauss. Zunächst mit dessen früher sinfonischer Dichtung Don Juan op. 20 (1889). Krumpöck nahm die

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Flöte, Harfe, Cello - drei wunderbare Stimmen

22.05.2014 | Volksblatt Liechtenstein

Am Dienstagabend präsentierte das SOL unter der Leitung seines Chefdirigenten Florian Krumpöck Werke von Weber, Mozart, Bruch und Schubert (in Fortführung des Zyklus).

Höhepunkt des Abends war zweifellos die Begegnung mit zwei französischen Meistern ihrer Instrumente - dem Flötisten Philippe Bernold und dem Harfenisten Emmanuel Ceysson. Sie widmeten sich mit Wohllaut und Eleganz dem berühmten Konzert für Flöte, Harfe und Orchester in C-Dur, KV 299, des Salzburger

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Beglückendes Sinfoniekonzert

22.05.2014 | Liechtensteiner Vaterland

Mit eher trockenen Buchstaben (SOL im SAL) ist das zweite Abo-Sinfoniekonzert angekündigt worden, das am Dienstag die Abonnenten begeisterte und bei ihnen ein unbeschreibliches Glücksgefühl hinterliess.

Im Jahre 1988 gründeten liechtensteinische Musiker und Musikfreunde das "Liechtensteinische Kammerorchester", welches heute den Namen "Sinfonieorchester Liechtenstein" trägt und integraler Bestandteil im Kulturleben des Landes ist. Die Anwesenheit der Landesfürstin

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Prüfstein für Pianisten: Unprätentiöses Musizieren

04.05.2014 | Märkische Allgemeine

Der Wiener Florian Krumpöck ist ein gefragter Mann. Als Pianist und Dirigent. Zwischen Liechtenstein und Rostock reist er hin und her, um bei den dortigen Sinfonieorchestern die Chefpositionen auszufüllen. Nun war er am Wochenende als Solist bei den Brandenburger Symphonikern in der Havelstadt zu Gast, die unter der Leitung ihres Chefs Michael Helmrath musizierten.

Als Pianist schätzt man Krumpöck auf internationalen Konzertpodien ebenfalls. Am Wochenende war er

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Der Saal schien zu bersten

02.05.2014 | Norddeutsche Neueste Nachrichten

Norddeutsche Philharmonie führt 7. Sinfonie von Schostakowitsch auf

Die Aufführung der 7. Sinfonie, der berühmten "Leningrader", von Dmitri Schostakowitsch zum 8. Philharmonischen Konzert am Wochenende im Großen Haus des Volkstheaters ist für die Norddeutsche Philharmonie ein großer Erfolg gewesen. Sie zeigte aber, wie verheerend sich die schleichende Beschneidung und Verkleinerung eines so bedeutungsvollen Klangkörpers durch die Kulturpolitik von Stadt und Land

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Leningrader Sinfonie erstmals seit 1985 wieder in Rostock

19.03.2014 | Ostsee Anzeiger

Norddeutsche Philharmonie spielt im April Meisterwerk von Schostakowitsch

Das Konzertprogramm der Norddeutschen Philharmonie bietet im April einen besonderen Höhepunkt. Erstmals seit 1985 wird im Rostocker Großen Haus die Sinfonie Nr. 7 C-Dur op. 60 von Dmitri Schostakowitsch wieder zu hören sein, die als "Leningrader"-Sinfonie in die Musikgeschichte einging. Der OSTSEE ANZEIGER sprachmit dem Generalmusikdirektor des Volkstheaters und Chefdirigenten der Norddeutschen

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Engelskonzert und andere edle Töne

17.03.2014 | Nürnberger Zeitung

Rasant eroberte Paul Hindemith in den frühen 20er Jahren die Konzertpodien und stand im Ruf eines Bürgerschrecks. Später legte er über seine Schöpfungen ein kunstvoll geknüpftes Kontrollnetz aus Tonalitat und Kontrapunkt. Und es mutet nachgerade tragisch an, dass jüngere Komponisten nach dem zweiten Weltkrieg den einst gefeierten Bilderstürmer zum Repräsentanten des Antifortschritts erkoren.

Dass die Nazis Hindemiths unpolitischem Bühnenhauptwerk, der die zentralen Fragen

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Deutsche Tugenden

17.03.2014 | Nürnberger Nachrichten

Nicholas Angelich bei der Staatsphilharmonie Nürnberg

Es gibt gute Gründe, das zweite Klavierkonzert von Johannes Brahms als seine fünfte Sinfonie zu bezeichnen. Nicht nur die gewaltige Ausdehung auf fast eine Stunde, auch die Anlage der einzelnen Sätze und das beinahe rhapsodische Verwobensein des Klavierparts rücken das B-Dur-Werk ganz weit vom Virtuosenstück weg, das in seinem Violinkonzert durchaus noch mitschwingt.

Was bleibt ist ein technisch

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Rostocker meistern Beethoven

28.02.2014 | Eckernförder Zeitung

Die Norddeutsche Philharmonie Rostock trat mit dem österreichischen Pianisten und Dirigenten Florian Krumpöck in der Stadthalle auf. Gespielt wurden Stücke von Ludwig van Beethoven.

[...]Der Österreicher Florian Krumpöck ist Generalmusikdirektor und Chefdirigent der Norddeutschen Philharmonie. Das Programm dieses Konzertes nannte nur einen Komponisten: Ludwig van Beethoven (1770-1827). Obwohl der Saal auf 620 Sitze erweitert worden war, war jeder Platz besetzt

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Der Titan lächelt, aber nicht selig

24.02.2014 | Ostsee Zeitung

In der mittleren Schaffensperiode Beethovens entsteht eine Gruppe von Großwerken, in denen der Meister den Modus der sittlich-heroischen Anstrengung verlässt. Seiner kompositorischen Mittel sicher, im Schutz seines neugefundenen sinfonischen Prinzips hellt sich die grimmige Miene auf, wird entspannt, freundlich, ja heiter. Zu dieser Gruppe gehört auch die unterschätzte Sinfonie Nr. 4 B-Dur, deren denkwürdige Aufführung den mitreißenden Höhepunkt des 6. Philharmonischen Konzertes, eines reinen

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Hintersinnige Komödie über die Differenz von Sex und Liebe

11.02.2014 | Ostsee Zeitung

Das Rostocker Volkstheater feiert erfolgreiche Premiere für Mozart-Oper "Così fan tutte" - in einer psychologisch raffinierten, meisterhaften Inszenierung von Babette Bartz.

"Eine italienische Partnertausch-Burleske", diesen Untertitel verpasst das Volkstheater Rostock Mozarts kostbarer Opera buffa "Così fan tutte" , die am Sonntag erfolgreich ihre Premiere hatte. Wie, so reibt man sich verwundert die Augen, Partnertausch? Bei Mozart sind es doch nur Ferrando und

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Energiegeladener Auftakt in die "SOL im SAL"-Saison

30.01.2014 | Volksblatt Liechtenstein

Das Sinfonieorchester Liechtenstein begeisterte am Dienstag mit ihrem 1. Abo-Konzert des Jahres das Publikum im bis zum letzten Platz gefüllten Saal am Lindaplatz in Schaan.

Florian Krumpöck, Chefdirigent des SOL, lud das Publikum zum Saisonauftakt mit ausgewählten Werken nach Wien ein. Schuberts Sinfonie Nr. 3 in D-Dur, D 200 griff dem in Wien ausbrechenden Rossini-Fieber um ein Jahr voraus. 1819 erreichte es dann mit der Wiener Erstaufführung des "Barbier von Sevilla"

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Umjubeltes Konzert

30.01.2014 | Liechtensteiner Vaterland

«Schönste klassische Musik und bezauberndes Musizieren», so die Worte des begeisterten Publikums nach dem am Dienstag im voll besetzten SAL veranstalteten Konzert des Sinfonieorchesters Liechtenstein.

Mit Florian Krumpöck stand ein erfahrener Meister am Dirigentenpult, der sich und das etwa 50-köpfige Ensemble in den Dienst der Komposition stellte, der das tadellose Können der Musiker zu nutzen wusste, alles mit Schwung und fester Hand zur gewünschten Aufführung

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Überraschende musikalische Paarbildungen

22.01.2014 | Westdeutsche Allgemeine

Das Publikum feiert im Hagener Sinfoniekonzert ein doppeltes Duett. Mozart trifft Bizet, und die Sopranistin Jaclyn Bermudez trifft den Pianisten Florian Krumpöck

Alle Musik kommt von der Stimme her. Deswegen versuchen auch die Instrumente stets, möglichst natürlich zu singen. Doch mit der Erfindung der Virtuosität wandelt sich das Verhältnis zu einem befruchtenden Wettstreit, bei dem nun umgekehrt die Stimme mit Trillern und Koloraturen den Violinen oder Flöten

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Dirigentenstreit um die Philharmonie

15.01.2014 | Norddeutsche Neueste Nachrichten

Künftiger Intendant lässt Chefsessel unbesetzt / Generalmusikdirektor warnt vor Mehrkosten und Qualitätsverlust / Klassikfreunde in Sorge

Generalmusikdirektor (GMD) Florian Krumpöck verlässt im Sommer das Rostocker Volkstheater. Diese Nachricht sorgt derzeit bei Klassikfreunden wie den Mitgliedern der Philharmonischen Gesellschaft für Aufregung. Denn der österreichische Pianist und Dirigent hat, seit er 2011 das Amt des GMD in Rostock übernahm, zahlreiche Konzertbesucher

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Sorge um künstlerische Qualität - Norddeutsche Philharmonie braucht einen Generalmusikdirektor

15.01.2014 | www.norddeutsche-philharmonie.de

Pressemitteilung der Philharmonischen Gesellschaft Rostock e. V.:

Mit Bestürzung nehmen die Philharmonische Gesellschaft e. V. und viele Rostocker Konzertfreunde zur Kenntnis, dass der Posten des Generalmusikdirektors (GMD) am Volkstheater Rostock vakant ist. Der Vertrag mit Generalmusikdirektor Florian Krumpöck, der im Sommer 2014 ausläuft, wurde nicht verlängert, obwohl sich die Mehrheit des Klangkörpers dafür ausgesprochen hatte. Ein neuer GMD ist nicht benannt,

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Erosion der Kultur führt in die Pleite

14.01.2014 | Norddeutsche Neueste Nachrichten

Von Dr. Thomas Diestel
Was macht ein Unternehmen langfristig erfolgreich? Diese strategische Frage muss ein Firmenchef immer wieder neu beantworten. Er muss den Markt analysieren, eigene Produktentwicklungen im Blick haben und die Weichen für die Zukunft stellen. Zu den wichtigsten unternehmerischen Tugenden gehören Zielorientierung, Entscheidungsfreude und Zuverlässigkeit. Dies sind Binsenwahrheiten für jedes Unternehmen. Sie gelten übrigens auch für den Kulturbetrieb.

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Kommentar von Prof. Dr. Heinz-Jürgen Staszak zur Nichtverlängerung des Vertrages von GMD Florian Krumpöck

04.01.2014 | www.norddeutsche-philharmonie.de

Prof. Dr. Heinz-Jürgen Staszak, Germanist und Musikkritiker, verfasste aus Anlass der Nichtverlängerung des Vertrages von Generalmusikdirektor Florian Krumpöck folgenden Kommentar, den er uns freundlicherweise zur Veröffentlichung überließ:

"Eine schöne Bescherung. Am Vorweihnachtstag ließ Sewan Latchinian, der designierte Intendant des Volkstheaters Rostock, die Katze aus dem Sack: Der Vertrag für den Generalmusikdirektor der Norddeutschen Philharmonie, den Wiener Dirigenten

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Neue Zugänge zur Neunten

02.01.2014 | Ostsee Zeitung

Im Gegensatz zu manchem seiner Vorgängerverweist Generalmusikdirektor Florian Krumpöck die scheinbare Routineaufgabe der silvesterlichen Aufführungen von Beethovens großer Neunter Sinfonie nicht an Gastdirigenten. Immer wieder sucht er die Auseinandersetzung mit ihr. Zum dritten Mal in Folge dirigierte er sie diesmal, gleich zweimal aufgeführt im ausverkauften Großen Haus.

Es könnte das letzte Mal gewesen sein. Kürzlich ließ der künftige Intendant Sewan Latchinian verlauten,

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Theater: Orchester bald ohne Führung

24.12.2013 | Ostsee Zeitung

Der Vertrag von Generalmusikdirektor Florian Krumpöck wird nicht verlängert. Ein Nachfolger ist nicht in Sicht.

Das Orchester des Volkstheaters steht ab Juli 2014 ohne Generalmusikdirektor (GMD) da. Der Vertrag von Florian Krumpöck wird nicht verlängert. Dabei stimmten die Musiker der Norddeutschen Philharmonie mit Mehrheit für den Österreicher. Der zukünftige Intendant Sewan Latchinian entschied anders. Einen Nachfolger soll es nicht geben. Im Januar wird sich

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Das große Rad des Werdens dreht sich

10.12.2013 | Ostsee Zeitung

Da werden der Norddeutschen Philharmonie Rostock vereinbarte Gehaltserhöhungen verweigert, indem das Volkstheater aus dem Tarifvertrag aussteigt. Die Musiker der Philharmonie aber machten nicht Dienst nach Vorschrift, sondern musizierten, als hätte man ihnen ein zusätzliches Weihnachtsgeld versprochen. Solche künstlerische Verantwortung bewies das städtische Orchester im 4. Philharmonischen Konzert unter seinem Chef Generalmusikdirektor Florian Krumpöck - das Publikum belohnte dies mit heftigem

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Ein Solist - zwei Gesichter

02.12.2013 | Ostsee Zeitung

Jörg Widmann (40), das Zentralgestirn des diesjährigen "Brücken-Festivals für Neue Musik" in Rostock, der hier, wie er sagte, die bedeutsamste Woche seines Lebens erlebte, präsentierte sich Sonnabend im Barocksaal gemeinsam mit den Streichern der Norddeutschen Philharmonie in einer Doppelrolle: als Tonsetzer und als vorzüglicher Klarinettensolist.

Dabei zeigte er zwei verschiedene musikalische Gesichter. Als Solist in Carl Maria von Webers Klarinettenquintett op. 34 bewies er

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Benefiz mit Brahms

25.11.2013 | Ostsee Zeitung

Am Sonnabend, platziert zwischen Volkstrauertrag und Ewigkeitssonntag, gab das Volkstheater Rostock in der voll besetzten Nikolaikirche ein Benefizkonzert für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. Dabei gingen zwei Euro pro Eintrittskarte an den Verein. Aber dies war mehr als nur ein pflichtschuldiges Ritual. Auch wenn Innenminister Lorenz Caffier (CDU), Landesvorsitzender des Bundes, die Eröffnungsrede hielt, in dürrer Amtlichkeit, und wenn Undine Cornelius, Schauspielerin am Volkstheater,

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Ein unübertrefflicher Meister auf dem Horn: Radovan Vlatkovic

21.11.2013 | Volksblatt Liechtenstein

Klangteppich Der weltberühmte Hornist Radovan Vlatkovic war der Stargast in Diensten Mozarts beim 3. und letzten Abo-Konzert 2013 von SOL im SAL, der erfolgreichen von Intendant Drazen Domjanic veranstalteten Konzertreihe.

Nach Begrüssungsworten wandte sich der stets innovative SOL-Manager mit Dank (und neuerlicher Bitte) an die Sponsoren und das treue Publikum. Stolz berichtete Domjanic auch vom neuen SOL-Programm für 2014, das u. a. wieder drei Abo-Symphoniekonzerte,

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Virtuoses Konzert des SOL

21.11.2013 | Liechtensteiner Vaterland

"Das Sinfonieorchester Liechtenstein (SOL) hält, was es versprochen hat: Hervorragende Leistungen des Ensembles, dazu Kompositionen und Solisten, die das Herz höher schlagen lassen" ? so das Fazit des begeisterten Publikums nach dem Konzert vom Dienstag.

Der Schaaner SAL war am vergangenen Dienstag bis zum letzten Platz gefüllt, als das etwa 50-köpfige Ensemble unter der Stabführung von Florian Krumpöck zum Konzert lud. Doch ehe die Musik "das Wort" hatte, entbot

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Enthusiastischer Applaus zum Auftakt

19.10.2013 | Salzburger Nachrichten

Zum Auftakt der diesjährigen Sinfoniekonzert-Reihe stellte das Philharmonische Orchester Würzburg an der Seite von Pianist und Dirigent Florian Krumpöck zwei Schlüsselwerke der Sinfonik vor.

32 Jahre liegen zwischen der Uraufführung vom vierten Klavierkonzert G-Dur von Ludwig van Beethoven im Jahre 1807 und Franz Schuberts Sinfonie in C-Dur. 32 Minuten fesselte das schnörkellose Klavierspiel und Dirigat des 35-jährigen Florian Krumpöck mit atmosphärischer Dichte

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Unangestrengte Leichtigkeit und Detailtreue

12.10.2013 | Fränkische Nachrichten

Das erste Sinfoniekonzert des Mainfranken Theaters im großen Saal der Musikhochschule brachte unter dem Motto "Götterfunken" Erstaunliches hervor. Zum einen musizierte das Philharmonische Orchester exakt ausgewogen, zum anderen begegnete man einem Pianisten, der gleichzeitig als Solist und Dirigent das Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op.58 von Ludwig van Beethoven mustergültig und ohne Extravaganzen dargeboten hatte.

Florian Krumpöck ist sein Name, 35 Jahre alt, Österreicher von Geburt.

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Würzburger Philharmoniker: Ein dirigierender Pianist

11.10.2013 | Main Post

Die Würzburger Philharmoniker unter Krumpöck
Der Österreicher Florian Krumpöck ist eine musikalische Doppelbegabung. Dies bewies der Pianist und Dirigent beim ersten Sinfoniekonzert des Philharmonischen Orchesters Würzburg in der neuen Saison. Er präsentierte sich im Großen Saal der Musikhochschule nicht nur als Solist, sondern leitete vom Flügel aus auch das Orchester.

Anschaulich wurde sein zweifaches Talent in Beethovens viertem Klavierkonzert. Bei diesem

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Musik mit einem Schmelz wie gute Schokolade

20.09.2013 | Volksfreund.de

"Ein Raunen geht durch das Große Haus des Trierer Theaters, als der Wiener Pianist Florian Krumpöck zu seiner zweiten Zugabe ansetzt, die sich das Publikum beim ersten Sinfoniekonzert der neuen Spielzeit erklatscht hat. So freigebig sind die Solisten bei klassischen Konzerten selten, doch der Barenboim-Schüler freut sich über den langen Applaus und lässt es sich nicht nehmen, noch ein Kabinettstückchen abzuliefern."

Die vollständige Kritik:
Einen

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Buntes SOL-Jubiläumskonzert

12.09.2013 | Volksblatt Liechtenstein

Im vollen Schaaner SAL fand im Beisein I. K. H. Erbprinzessin Sophie und zahlreicher Vertreter des Landtages am Dienstagabend das ausgezeichnete Jubiläumskonzert des Sinfonieorchesters Liechtenstein statt. Das SOL feierte stolz 25 Jahre.

Das Kaliber des Unternehmens: Auf der gleichen Bühne fanden ein paar Dutzend Chormitglieder, 58 Instrumentalisten, 4 Solisten und 3 Dirigenten (Willi Büchel, Florian Krumpöck und William Maxfield) Platz. Zum ersten Mal traten dabei

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Prickelnde Klänge zum Geburtstag

12.09.2013 | Liechtensteiner Vaterland

Mit musikalischem Champagner - und ein paar Gläsern echtem - stiess das SOL am Dienstagabend im Schaaner SAL auf sein 25-jähriges Bestehen an.

Mit einem so starken Interesse am Jubiläumskonzert hatte Drazen Domjanic, der Manager des Sinfonieorchesters Liechtenstein, nicht gerechnet. Irgendwann gingen ihm sogar die Programmhefte aus.

Mit markig schnarrenden Trommelwirbeln begann es. Mit glänzenden Trompeten im strahlenden Finale schloss es. Dazwischen

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Konzertmarathon der Norddeutschen Philharmonie begeisterte Rostocker Klassikfans

10.07.2013 | Ostsee Anzeiger

Beethovens neun Sinfonien erklangen an vier Abenden im IGA-Park / Musikdirektor Krumpöck: Tolle Akustik unter dem Zelt

Ein außergewöhnliches Konzerterlebnis lockte zum Ende der Spielsaison 2012/2013 Hunderte Rostocker Klassikfans in den IGA-Park. An vier aufeinander folgenden Abenden vom 25. bis 28. Juni spielte die Norddeutsche Philharmonie unter Leitung von Florian Krumpöck die neun Sinfonien von Ludwig van Beethoven. Ein musikalisch anspruchsvolles und seltenes

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Alle neun Sinfonien an vier Abenden

01.07.2013 | Norddeutsche Neueste Nachrichten

Norddeutsche Philharmonie spielt nach ehrgeizigem Plan des Generalmusikdirektors Beethoven / Publikum jubelt in Freilichtatmosphäre

Für das Ende der Konzertsaison hat sich Generalmusikdirektor Florian Krumpöck mit der Norddeutschen Philharmonie ein ehrgeiziges Projekt vorgenommen: die Aufführung aller neun Beethoven-Sinfonien an vier Abenden hintereinander. Nachdem er als Pianist bereits zweimal sämtliche 32 Klaviersonaten Beethovens in kompakter Form aufgeführt

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Sommerabende im IGA-Park: Neunmal Beethoven in vier Tagen

25.06.2013 | Norddeutsche Neueste Nachrichten

Die Norddeutsche Philharmonie Rostock führt alle Sinfonien des Wiener Klassikers auf

An vier aufeinanderfolgenden Tagen alle Sinfonien von Ludwig van Beethoven spielen - dieses einmalige Vorhaben will die Norddeutsche Philharmonie Rostock unter der Leitung von Generalmusikdirektor Florian Krumpöck verwirklichen. Von heute an verwandelt das Orchester den IGA-Park in einen berauschenden Konzertsaal unter freiem Himmel.

Heute erklingen ab 20 Uhr die Sinfonie

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Nabucco Review - Operalively

19.06.2013 | Operalively

In her staging, Director Babette Bartz updated events from the pre-Christian era to the present day and set the action within a camp operated by the United Nations High Commissioner on Refugees. Her concept fit well with the Biblical story of the liberation of the Jews from Babylonian captivity, and never came across as simple or crude. Set and costume designer Falk von Wangelin gave soloists and chorus a timeless wardrobe with some hints of pre-Christian era clothing. The people were dressed in

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Imposante Klänge im Zoo

15.06.2013 | Norddeutsche Neueste Nachrichten

15. Klassik-Nacht: Besucher und Norddeutsche Philharmonie reisen "Einmal um die ganze Welt"

Sich mit Nikolai Rimski-Korsakows "Hummelflug" oder Edvard Griegs "In der Halle des Bergkönigs" durch den Abend treiben lassen - das konnten gestern die mehr als 2500 Besucher der 15. Klassik-Nacht im Zoo. Unter dem Motto "Einmal um die ganze Welt" wurden sie von der Norddeutschen Philharmonie unter der Leitung von Generalmusikdirektor Florian Krumpöck thematisch durch Norwegen,

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Brahms als Glanzpunkt des Abends

10.06.2013 | Ostsee Zeitung

[...] Den Glanzpunkt des Abends bildete Krumpöcks Interpretation der Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68 von Johannes Brahms, sein erster Brahms in Rostock, durchaus eigenständig und originell. Brahms nicht so sehr als "Romantiker", sondern eher klassisch aufgefasst: unvergrübelt, ohne norddeutsche Erdenschwere, mit straffer und dennoch diffiziler Klanglichkeit. Überraschend erschien in dieser entschlackten Spielweise das, was Brahms mit den Romantikern teilt, seine "Ambivalenz", die Abwesenheit sieghafter

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Beethoven begeistert

04.06.2013 | Ostsee Zeitung

Die Norddeutsche Philharmonie lud zu Sonderkonzerten ins Große Haus.

Lang geplant, sehnlich erwartet, dann ausgefallen und nun doch wirklich geworden: Florian Krumpöck, Chef der Norddeutschen Philharmonie Rostock, in der Doppelrolle als Dirigent und Pianist in einem Sonderkonzert, das am Sonntag gleich zweimal gegeben wurde. Er spielte Beethovens Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll, den Klavierpart der Chorfantasie op. 80 und dirigierte beide zugleich vom Flügel ausund dazunoch

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Beim Philharmonischen Konzert gerät die Welt aus den Fugen

13.05.2013 | Norddeutsche Neueste Nachrichten

Das 9. Philharmonische Konzert der Norddeutschen Philharmonie versprach ein ganz romantisches zu werden, sah man auf die Komponisten Wagner, Liszt und Bruckner. Genauso war es auch am Sonnabend im Großen Haus mit dem "Siegfried-­Idyll", das Wagner seiner Frau Cosima zum 31. Geburtstag geschenkt hatte. Chefdirigent Florian Krumpöck entwarf eine fesselnde Dramaturgie von still verhaltenem Beginn in langer Steigerung über ein geradezu geschwind heiteres Zentrum bis wieder zu völlig beruhigtem Ausatmen.

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Bruckner klar und eindrucksvoll

13.05.2013 | Ostsee Zeitung

Jetzt hat Generalmusikdirektor Florian Krumpöck (35) dem Rostocker Publikum seinen ersten "Bruckner" präsentiert, die Sinfonie Nr. 3 d-Moll (überraschenderweise in der 2. Fassung von 1877), im 9. Philharmonischen Konzert. Und wiederum erwies er sich als eindrucksvoller und klar disponierender Sinfoniegestalter. Er und sein Orchester, die Norddeutsche Philharmonie, die diese Sinfonie gut kennt, denn sie hat sie allein seit 2001 zweimal aufgeführt, erhielten dafür langanhaltenden dankbaren Beifall.

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Raimbekova und Onodera begeistern in "Nabucco"

06.05.2013 | Norddeutsche Neueste Nachrichten

Norddeutsche Philharmonie spielt unter Leitung von Florian Krumpöck geradezu brillant / Inszenierung lässt Zuschauer ratlos zurück

"Ich würde nie die Premiere anhören", spottete eine Dirigentin über Rezensenten, "da ist alles noch viel zu frisch! In der zweiten, dritten Vorstellung danach, wenn sich alles eingelaufen hat und noch keine Spur von Routine aufkommt: Dann sind die Emotionen am intensivsten." Nun, wie also lief die erste Vorstellung nach der Premiere

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Wahnsinn von Gewalt und Gegengewalt

30.04.2013 | Ostsee Zeitung

Das Volkstheater Rostock inszeniert die Oper "Nabucco" um den 2500 Jahre alten Gefangenenchor im aktuellen Nahost-Konflikt.

Wir blicken, während die flotte Ouvertüre erklingt, in ein UNHCR-Flüchtlingscamp, eine triste marode Lagerhalle, im kaltblauen Neonlicht. Die Flüchtlinge, offensichtlich Araber oder Palästinenser, bereiten eine Theateraufführung vor - und dann führen sie Verdis Erfolgsoper "Nabucco" (1842) auf, die am Sonntagabend Premiere im Volkstheater

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Philharmonie erntet verdienten Jubel

15.04.2013 | Norddeutsche Neueste Nachrichten

Einen solchen Jubel, wie ihn die Norddeutsche Philharmonie mit ihrem Chefdirigenten Florian Krumpöck nach dem 8. Philharmonischen Konzert am Sonnabend entgegennehmen konnte, ist im Großen Haus nur selten zu erleben. Der Jubel war verdient!

Verklungen war die 5. Sinfonie d-­Moll von Dmitri Schostakowitsch. Krumpöck gelang mit seinem Orchester eine dramaturgisch fesselnde und klanglich enorm ausdrucksstarke Aufführung. Wie er den großen Streicherapparat in den hochgespannten Unisonopassagen

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Eleganz, Größe und Noblesse

15.04.2013 | Ostsee Zeitung

Die Norddeutsche Philharmonie begeisterte mit Schostakowitsch und Ravel.

Diejenigen, die meinen, dass Rostock keine eigene (teure) Philharmonie braucht, hätten im 8. Philharmonischen Konzert ahnen können, wie sehr sie sich irren. Die Norddeutsche Philharmonie fungierte hier als Medium einer unerlässlichen kollektiven kulturellen Selbstreflexion, wie sie in solcher Komplexität, in solcher Verschmelzung von emotionaler Kraft und geistiger Durchdringung nur die Musik

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Nach viel Lob nun letzter Vorhang für den "Barbier von Sevilla"

05.04.2013 | Ostsee Zeitung

Wenn sich für den "Der Barbier von Sevilla" am 6. April zum letzten Mal der Vorhang im Volkstheater Rostock hebt, werden im Publikum auch 80 Mitglieder der Deutsche Rossini Gesellschaft sein, die sich maßgeblich für die Verbreitung Rossinis Werke einsetzt. "Das ist für uns eine ganz große Ehre", freut sich Musikdramaturg Roland Dippel über die Anerkennung, verweist aber auch darauf, dass das Rostocker Publikum seinerzeit eher zurückhaltend reagiert habe, obwohl "Der Barbier von Sevilla" eine

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Chef Krumpöck am Piano

26.03.2013 | Norddeutsche Neueste Nachrichten

Norddeutsche Philharmonie spielt zwei deutsche Erstaufführungen

Mit zwei deutschen Erstaufführungen hat das 7. Philharmonische Konzert der Norddeutschen Philharmonie am Wochenende ein besonderes Konzept verfolgt. Sicher eine Idee ihres Chefdirigenten Florian Krumpöck. Als Pianist war er in seiner Heimatstadt Wien mit den Noten zum Klavierkonzert für die linke Hand des 1938 in die USA emigrierten jüdischen Komponisten Karl Weigl (1881-1949) in Kontakt gekommen. Er

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Kritik zum 7. Philharmonischen Konzert

25.03.2013 | Ostsee Zeitung

[...]
Das Konzert für Klavier (für die linke Hand) und Orchester Es-Dur (1924) und das Konzert für Violine und Orchester D-Dur (1928) des Wiener Komponisten Karl Weigl, den die Nazis ins amerikanische Exil getrieben hatten, erklangen hier als deutsche Erstaufführungen. Beide waren, wie die meisten Werke des Komponisten, im Grab des Vergessens versunken, was nicht allein den Zeitumständen geschuldet zu sein scheint. Weigl verweigerte sich den ästhetischen Umbrüchen der Moderne und arbeitete

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"Erlebe SOL - erlebe die Freude an Musik"

11.03.2013 | Liechtensteiner Vaterland

Zum ersten Abo-Kammermusikkonzert "Erlebe SOL" lud das Klavierquintett des Sinfonieorchesters Liechtenstein am Sonntag in den Rathaussaal Vaduz. Die vierteilige Serie soll die Kulturvielfalt in Liechtenstein bereichern.

Das 25-jährige Bestehen des Sinfonieorchester Liechtensteins ist für die zahlreichen Musikanten und Musikliebhaber der Region ein Grund zum Feiern. Dennoch ruhen sich die Musiker nicht etwa auf ihrem Erfolg der letzten Jahre aus - im Gegenteil.

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Eleganter Auftakt zur neuen SOL-Kammermusikreihe in Vaduz

10.03.2013 | Volksblatt Liechtenstein

VADUZ - Unter dem Titel «Erlebe SOL» startet das Sinfonieorchester Liechtenstein (SOL) zum 25-Jahr-Jubiläum eine neue Abo-Reihe mit kammermusikalischen Klassikern. Gelungener Auftakt war am Sonntag in Vaduz.

Schuberts Klavierquintett in A-Dur, besser bekannt als "Forellenquintett", stand gestern im gut besuchten Vaduzer Rathaussaal auf dem Programm des ersten von vier Kammermusikkonzerten des SOL. Nach der erfolgreichen Einführung des Orchester-Abos "SOL

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Den Vorarlbergern bereitet neues SOL Sorgen

13.02.2013 | Neue Vorarlberger Tageszeitung

Das Sinfonieorchester Liechtenstein, kurz SOL, hat sich auf professioneller Basis neu aufgestellt. Dem Symphonieorchester Vorarlberg (SOV) bereitet das Sorgen.

Das Sinfonieorchester Liechtenstein existiert seit 25 Jahren. Seit drei Jahren ist Drazen Domjanic, Pianist und Kulturmanager, der Geschäftsführer des SOL, und seither findet eine Umstrukturierung des Orchesters statt. Man will ein auch im überregionalen Konzertgeschehen anerkanntes, professionelles Niveau

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"Wir streben ganz stark die Verankerung in der Region an"

13.02.2013 | Neue Vorarlberger Tageszeitung

SOL-Chefdirigent Florian Krumpöck im Gespräch.

Sie sind in Bregenz geboren?
FLORIAN KRUMPÖCK: Stimmt! Ich bin ein Festspielkind. Mein Vater ist Wiener Symphoniker, meine Mutter Bregenzerin. Aufgewachsen bin ich in Wien, aber da ich viel Verwandtschaft in Vorarlberg habe und dort auch viele Ferien verbracht habe, fühle ich mich der Region sehr verbunden. Ich verlege nun auch meinen Hauptwohnsitz nach Liechtenstein.

Von Ihrer Ausbildung her sind

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Glanzvoller Auftakt der neuen Abo-Konzertreihe des SOL im SAL

31.01.2013 | Volksblatt Liechtenstein

Am Dienstagabend war es nun so weit: Das neu formierte Sinfonieorchester Liechtenstein unter Leitung seines Chefdirigenten Florian Krumpöck präsentierte das erste Konzert seiner heurigen Abo-Reihe mit zwei jungen Meistern ihrer Instrumente.

Mit grosser Spannung erwarteten zahlreiche Musikfreunde Liechtensteins und der Region das erste Abo- Konzert mit dem neuen, nur mehr aus Berufsmusikern und -musikerinnen bestehenden SOL. Maestro Krumpöck begrüsste das Publikum

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Konzertsaison glänzend eröffnet

31.01.2013 | Liechtensteiner Vaterland

Edle Musik, grossartige künstlerische Leistungen und ein begeistertes Publikum bildeten am Dienstag den vielversprechenden Auftakt der Konzertsaison 2013 des Sinfonieorchesters Liechtenstein (SOL).

Das von Florian Krumpöck, dem Chefdirigenten des SOL, geleitete Konzert fand im voll besetzten Schaaner SAL statt. Es erklangen Werke aus Klassik, Romantik und der davon geprägten französischen Musik des 19. Jahrhunderts. Zu dem fast 80-köpfig im Einsatz gewesenen Orchester

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Wiener Seele erklingt in Klaviersonate

15.01.2013 | Norddeutsche Neueste Nachrichten

Gastdirigent vereint im Philharmonischen Konzert Werke von Alban Berg und Johann Strauß

Der Gastdirigent des 5. Philharmonischen Konzertes der Norddeutschen Philharmonie, Michael Boder, begründet sein Programmkonzept treffend damit, dass Alban Berg wie kein anderer Komponist des 20. Jahrhunderts in der Tradition der Wiener Musik stehe. Dennoch blieb es ein Wagnis, allein Werke von Berg und dem Sohn von Johann Strauß am Wochenende auf der Bühne des Großen Hauses

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Meisterlich Musiziert

14.01.2013 | Ostsee Zeitung

Ein Gastdirigent von internationalem Format, ein Orchester in Hochform, zwei Solisten von intensivem künstlerischen Ernst, ein waghalsiges Programm von extremer Polarität - konzipiert als Antwort auf die ausgelutschten Nachahmungen der Wiener Neujahrskonzerte: Das war das 5. Philharmonische Konzert in Rostock. Michael Boder (54), zuletzt Musikdirektor am Liceu in Barcelona und jetzt Chefdirigent der Kopenhagener Oper, einer der Mentoren des Rostocker Generalmusikdirektors Florian Krumpöck, verzichtete

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Virtuose Spielfreude

09.01.2013 | Norddeutsche Neueste Nachrichten

Cellistin Yujeong Lee zeigt auf CD mit Norddeutscher Philharmonie ihr Können

Vor genau einem Jahr musste sich die junge koreanische Cellistin Yujeong Lee mit Sergej Prokofjews Sinfonia Concertante für Cello und Orchester im Rostocker Theaterzelt gegen Regenschauer, stürmischen Wind und Hubschrauberlärm durchsetzen. Noch im selben Monat nahm sie das Spätwerk des russischen Komponisten in Rostock für eine CD auf. Wie im Zelt begleitete die Norddeutsche Philharmonie

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CD Review

31.12.2012 | Robert Cummings - Classical Net

The label Solo Musica offers young South Korean-born cellist YuJeong Lee as the featured artist on this album, placing her picture on the cover and giving her billing above everyone, including the composer. But, to me, the real star of this CD is the conductor Florian Krumpöck. This is not to suggest that the cellist turns in less than stellar work. I'll talk more about her later. Krumpöck (b. 1978) is the General Director and Principal Conductor of the North German Philharmonic (Norddeutsche Philharmonie

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Sinfonieorchester Liechtenstein - Erfolgreicher Kulturbotschafter des Fürstentums

07.12.2012 | Volksblatt Liechtenstein

Begeisterung - Am 2. Dezember 2012 gab das Sinfonieorchester Liechtenstein erstmals unter seinem neuen Chefdirigenten mit der VN-Benefizgala "Ma hilft" seinen Einstand im Bregenzer Festspielhaus.

Vier junge hervorragende Meistersolisten aus der Region - Moritz Huemer (13), Sara Domjanic (15), Aaron Pilsan (17) sowie Kian Soltani (20) - und ein unter Florian Krumpöck zur Höchstform auflaufendes Orchester rissen das Publikum im ausverkauften Konzertsaal zu

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Glanzlichter am Musikhimmel

05.12.2012 | Liechtensteiner Vaterland

Unter dem Patronat von Regierungsrätin Aurelia Frick hat am Montagabend in Schaan das Benefizkonzert "SOL für SOLie" (Spenden und Kollekte zugunsten von Spezial Olympics Liechtenstein) vor einem ausverkauften Haus stattgefunden.

Offensichtlich ist das von der Orchesterakademie gemeinsam mit der Internationalen Musikakademie angestrebte Ziel erreicht, junge, bereits vielfach prämierte Berufsmusiker und -musikerinnen zusammen mit einem grossen Orchester zu

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"Ma hilft"-Rekordgala brachte 118.000 Euro

03.12.2012 | Vorarlberger Nachrichten

Wunderbare Musik und Solidarität mit Bedürftigen sorgten für unvergessliche Stunden.

"Nicht die Zeitung, nicht ich, ihr alle seid "Ma hilft". Danke." Das sagte die Patronin der VN-Sozialaktion, Elly Böhler, gestern den Besuchern im ausverkauften Bregenzer Festspielhaus. Kurz zuvor hatte sie den Scheck in Höhe von 118.000 Euro aus den Händen von VN-Chefredakteurin Verena Daum-Kuzmanovic entgegengenommen. Es war eine in Zahlen gegossene Demonstration

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Zivilcourage bleibt ein wesentliches Stichwort - Interview mit Florian Krumpöck

30.11.2012 | Vorarlberger Nachrichten

Ein international erfolgreich tätiger Bregenzer Dirigent leitet die "Ma hilft"-Gala.

Zivilcourage hat beim Debüt in seiner Heimatstadt Bregenz für Florian Krumpöck in mehrfacher Hinsicht Bedeutung.

Den Menschen ein Erlebnis bieten, junge Musiker fördern und fordern. Unter welchem Aspekt sehen Sie das Konzert, das auch dem Helfen dient?
FLORIAN KRUMPÖCK: Es ist eine Kombination von allem. Das Besondere ist, dass ich

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Verdis Totenmusik als Aufbegehren

19.11.2012 | Ostsee Zeitung

Am Vorabend des Volkstrauertages führte die Norddeutsche Philharmonie unter ihrem Generalmusikdirektor Florian Krumpöck die "Missa da Requiem" (1874) von Giuseppe Verdi auf. In der voll besetzten Nikolaikirche entstand so für die gesellschaftlich veranlassten Gefühlslagen der Trauer und des Totengedenkens ein kollektiver Erlebnisraum - eine ergreifende und bewegende Aufführung von tiefer Schönheit.

Die Philharmonische Gesellschaft hatte Christoph Kleemann um ein Geleitwort

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Spannung bannt die Zuhörer

19.11.2012 | Norddeutsche Neueste Nachrichten

Für Sonnabend, den Vorabend des Volkstrauertages, initiierte die Philharmonische Gesellschaft Rostock eine Aufführung der "Messa da Requiem" von Giuseppe Verdi mit der Norddeutschen Philharmonie in der Rostocker St. Nikolaikirche. Dazu lud sie fünf Jugendliche ein, die während ihrer Ausbildung in Bauberufen bei der Sanierung eines Friedhofs mit deutschen Kriegsgräbern in Rumänien mitgewirkt hatten.

Für sie war diese Aufführung das erste Erlebnis eines Sinfoniekonzertes,

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Breite Basis für das SOL soll in der Bevölkerung geschaffen werden

07.11.2012 | Volksblatt Liechtenstein

Bei der Pressekonferenz im Real erläuterten die Verantwortlichen des SOL die weiteren Wege in die Zukunft. Professionell geführt vollzieht sich der Wandel zum Berufsorchester. Dirigent des SOL ist Florian Krumpöck.

Qualitativ konnte sich das Publikum bereits in der ABO-Reihe "SOL im SAL" davon überzeugen, welche Arbeit von den Verantwortlichen geleistet worden ist. Organisatorisch wurde der Verein SOL, wie der Stiftungsratspräsident Ernst Walch ausführte,

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Ein Abend mit locker-spritziger Virtuosität

25.10.2012 | Norddeutsche Neueste Nachrichten

Längst viel mehr als ein Geheimtipp: Rossini Strings spielen in der Kunsthalle und begeistern ein großes Publikum

Seit mehreren Jahren gibt es in Rostock die Rossini Strings, ein Streichquartett in der ungewöhnlichen Besetzung mit nur einer Violine, Bratsche, Cello und Kontrabass. Vorbild für diese Besetzung waren die sechs Quartette des Namensgebers Gioacchino Rossini. Für ein großes romantisches Kammermusikprojekt baten die Musiker - alle vier sind Mitglieder

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"Es geht nur noch ums Geld!"

24.10.2012 | Ostsee Zeitung

Dirigent Florian Krumpöck geißelt Schwerins Theatermodelle als perspektivlos.

Die Krise am Volkstheater Rostock ist heftig und unübersichtlich wie nie. Gerade ist die bevorstehende Kündigung von acht Schauspielern bekannt geworden. Der seit 20 Jahren von der Bürgerschaft beschlossene Neubau eines Theatergebäudes ist noch immer nicht unumstritten. Die knappen Finanzmittel bedrohen das Theater permanent mit Insolvenz. Die Diskussion über die künftige Theaterlandschaft

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Betörende Schönheit

23.10.2012 | Ostsee Zeitung

Das Klavierquintett A-Dur op. 81 von Antonín Dvorák und erst recht das Klavierquintett A-Dur D 667, das berühmte "Forellenquintett" von Franz Schubert, gehören zu den zauberhaftesten Kammermusikschöpfungen. Heiter, überreich an schönen Melodien, meisterhaft gesetzt, scheint die Musik sich selbst zu tragen.

Man kann sich bei einer Aufführung einfach darauf verlassen und wird erfolgreich sein. Man kann aber auch versuchen, auf den Grund dieses melodischen Strömens zu

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Rostocker Philharmoniker beeindrucken mit Prokofjew

10.10.2012 | Ostsee Zeitung

Schon in seinem ersten Amtsjahr hat Florian Krumpöck, Generalmusikdirektor der Norddeutschen Philharmonie Rostock, eine CD mit seinem Orchester eingespielt. Sie ist jetzt beim österreichischen Nischenlabel "Solo musica" erschienen. Krumpöck präsentiert hier zwei bedeutsame und schöne Werke des russischen Komponisten Sergej Prokofjew (1891-1953). Zuerst die melodienreiche, aber technisch anspruchsvolle Sinfonia concertante für Violoncello und Orchester op. 125 (1952), den Solopart

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